Ökologisch geführte Wohn-Residenz

Der Natur und dem Umweltschutz verpflichtet

Wasser-Ersparnis: Das spärliche Regenwasser, das fällt und das ohne Energie-Einsatz aufgefangen werden kann, wird in einen grossen Wassertank geleitet, um kein Trinkwasser für die automatische Beregnung der Finca zu benutzen. Das Wasser wird von Dächern, Terrassen, Hauseingang und Gärten aufgefangen.
Bei notwendiger Auffüllung des Tanks kann dies durch eine extra gelegte fast 100 Meter lange Leitung von der Strasse her mit "Bananen"-Wasser erfolgen, um kein Trinkwasser zu verschwenden.
Alles Regenwasser, das wir auf der Finca auffangen können, und das nicht ohne Energie-Einsatz dem Tank zugeleitet werden kann, leiten wir durch eigens zu diesem Zweck gelegte Rohre zum Feuchthalten des direkt nebenan liegenden kleinen Naturschutzgebietes.

Die automatische Beregnung der Finca erfolgt stets nachts, um ein sofortiges Austrocknen der Erde durch die Sonne zu verhindern. So wird das Giess-Wasser so effektiv wie möglich eingesetzt und Wasser-Verschwendung verhindert.

Zudem sind die Blumenfelder der Finca mit einer Spezialfolie und mit Picón (grob gemahlenem Lavagestein) bedeckt, um das Wasser zu halten und ein schnelles Austrocknen zu verhindern.

Die elektrischen Heisswasser-Thermen der Wohnungen werden bevorzugt nachts aufgeheizt, um die Stunden zu nutzen, in denen die Kapazitäten der Elektrizitäts-Erzeugung ohnehin nicht ausgelastet sind. So helfen wir mit, immer stärkere Energiebedarfs-Spitzen zu verhindern.

Die elektrischen Heisswasser-Thermen sind neuester Generation. Diese sind mit einer Möglichkeit der Begrenzung der Abgabe-Temperatur des Wassers versehen. Bei Energie-Verschwendern, die den Wasserhahn grundsätzlich auf ganz heiss (und damit auf zu heiss) stellen, wird dadurch ein automatischer "Energie-Spar-Riegel" vorgeschoben. Ausserdem ist es ein Verbrüh-Schutz!

Mit dem Ziel der Einsparung von Energie und Trinkwasser sind unsere Wohnungen nicht automatisch mit Geschirrspülmaschinen ausgestattet, da diese Geräte sowohl viel Energie als auch viel Wasser verbrauchen.
 

Wasser ist ein kostbares und knappes Gut auf der Sonneninsel Teneriffa. Und Energie muss aufgrund der Insel-Lage auch hier auf Teneriffa erzeugt werden, was Rohstoff-Resourcen benötigt und zur Umwelt-Verschmutzung beträgt. 

Aber selbstverständlich sind wir keine Erzieher unserer Gäste. Wer einen Geschirrspüler möchte, kann diesen für einen Betrag von 2,80 Euro pro Tag plus jeweils 10 Euro für den Anbau und Abbau extra mieten. Es handelt sich dann um ein Gerät, das auf eine Arbeitsfläche in der Küche aufgesetzt wird.
Um das Gerät für Euch einzuplanen, sollte es möglichst frühzeitig reserviert werden.

Dort wo es sinnvoll und nützlich ist, benutzen wir in den Wohnungen und zur Beleuchtung der Finca Energiespar-Birnen der Energiespar-Klasse A.

Die Kochfelder, Herde, Backöfen, Kühlschränke und Heisswasser-Thermen sind alle Engergiespar-Klasse A – alles extrem energiesparend. 

Die 10 mm dicken getönten Scheiben von Türen und Fenstern halten die Wärme in den Wohnungen und verhindern zugleich das Eindringen von zuviel Hitze im Hochsommer (schliesslich sollt Ihr gut schlafen!)

Die Fussböden sind mit schall- und wärmeisolierenden Einlagen versehen.

In unseren Teichen und Wasserbecken erfolgt die Verhinderung des Ausbrütens der Mückenlarven nicht durch Chemie, sondern nur durch Fische (Guppys), für die Mückenlarven spezielle Delikatessen sind. Deshalb gibt es auf unserer Finca auch kaum Mücken.

Das Sauberhalten und die Erhaltung des biologischen Gleichgewichts erfolgt in unseren Wasserfällen und im See nur biologisch und durch mechanische Filter, - und nicht durch Chemie.

Die Finca und das direkt nebenan liegende kleine Naturschutzgebiet sind die Heimat von etlichen Greifvögeln, Kauzen, Uhus, Fledermäusen, sonstigen Vögeln, Eidechsen, Gekkos und wunderschönen Libellen.
Das erreichen wir durch unsere Wasserfälle und den Seerosenteich, - für die Tiere im Sommer die einzigen Wasserstellen weit und breit.

Praktisch alle Mauern auf der Finca sind aus Natursteinen erbaut, und nicht aus den üblichen künstlich hergestellten Kalksteinen, deren Herstellung die Umwelt belastet.
Zudem bieten die Lücken in den Natursteinmauern ganzen Generationen kleiner Eidechsen, Gekkos und anderer Kleintiere ein Zuhause.